Mit dem Westlichsten Bundesland Österreichs beginnt meine Reise durch Österreich.
Spannende Orte und interessante Menschen begleiten mich auf dem Weg durch Vorarlberg. Viel gibt es zu sehen noch mehr zu entdecken. Von der Sehbühne über römische Ausgrabungen bis zur Käsestraße findet sich alles im zweit kleinsten Bundesland Österreichs.

Von Bregenz aus führt meine Reise in den Bregenzerwald, der mit der typischen Architektur und der einzigartigen Kulturlandschaft begeistert. 
Im Rheintal sind es Dornbirn, Hohenems, Götzis, Rankweil und Feldkirch welche mir ihre Schönheit offenbaren. Ab Bludenz geht es durch das Montafon bis zur Biehler Höhe mit dem Silvretta Stausee.

Im Lechquellgebirge ist vor allem Lech ein sehr belebter Ort. Der Formariensee, unterhalb von Roter Wand und Formaletsch, gilt mit seinem unterirdischen Ablauf als Quelle des Lech.

In Bregenz, der Hauptstadt Vorarlbergs, ist es vor allem der Bodensee, welcher meine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sei es der Hafen, oder die Seepromenade. Am Bodensee zeigt Bregenz viel Schönes. Ein besonderer Abend, war der Besuch der Puccini Oper “Madame Butterfly”.
Die Innenstadt ist ein sehr belebter Ort, unzählige Geschäfte und Cafés laden zum Flanieren oder Verweilen ein.
Auf einer Talterrasse oberhalb der Innenstadt befindet sich die Stadtpfarrkirche St. Gallus, bei welcher ich freundlich zum Filmen eingeladen wurde.

In Dornbirn besuchte ich neben dem Stadtmuseum auch den Wochenmarkt und das inatura. Das Stadtmuseum beherberg unzählige sehenswerte Exponate von der Bronzezeit bis in die jüngere Vergangenheit der Stadt. Auch die Urkunde zur Stadterhebung wird dort ausgestellt. Das bedeutendste Ausstellungsstück ist allerdings ein Gemälde, welches zu Filmen durch die dicke Glasscheibe unmöglich war.
Am Wochenmarkt ist wirklich fast alles zu bekommen was die Region zu bieten hat. Vom Spezialkissen aus dem Ländle bis zum Honig aus eigener Imkerei und Murmelfett ist wirklich alles dabei.
Weiter geht es in inatura, Eine sagenhafte Ausstellung im ehemaligen Resch-Werk Areal. Hier wird Natur, Technik und Wissenschaft begreifbar gemacht.

Bevor ich weiter das Rheintal entlangfahre, mache ich einen Abstecher in den Bregenzer Wald. Mit seiner einzigartigen Architektur und Kulturlandschaft ist die Region etwas Besonderes im Ländle.
In Au darf ich die Bergbrennerei Löwen besuchen und mir von Brennmeister Oliver Huber, die Brennanlage und das Haus zeigen lassen.
Die nächste Station auf meiner Reise ist Hohenems, mit dem Jüdischen Viertel und Museum. Den Anstieg über die zahlreichen Serpentinen zum Schlossberg ist die Mühe jedenfalls wert. Ist die Burgruine Alt Ems, wobei Alt nicht für “Alt” sondern für das altdeutsche Wort “Hoch” steht, eines Besuches würdig.

Einen letzen Besuch in Hohenems statten wir Stoffels Sägemühle ab. Das private Museum umfasst eine weltweit einzigartige Sammlung von Gerätschaften aus der Mehlherstellung.

Folgen wir weiter dem Rheintal und machen wir in Rankweil Zwischenstation. Hier findet sich das Freilichtmuseum Römervilla in welchem eine Ausgrabungsstätte hautnah erlebt werden kann.
Feldkirch bietet in der Altstadt mit den engen Gassen genügend Schatten damit es auch an heißen Tagen angenehm bleibt. Der Dom ist die bedeutendste gotische Kirche Vorarlbergs. 
Dennis und Roland führen uns durch die Fohrenburger Brauerei, welche ebenfalls in Bludenz ihren Sitz hat.

Dies ist auch an den Kunstwerken im Inneren zu sehen.
Ein besonderer Leckerbissen ist die Schattenburg oberhalb von Feldkirch. Diese ist mehr als nur ein Museum. Hier ist die Burgengeschichte erhalten geblieben. Ein unbedingtes Muss für jeden der in Feldkirch einen Stopp einlegt.
Bludenz lädt ebenfalls mit einer schönen Altstadt zum Flanieren ein. In den Cafés gibt es die Möglichkeit eine Pause einzulegen.Von Bludenz aus führt der Weg in das Montafon, wo wir in Bartholomäberg die reich ausgestattete Pfarrkirche und danach das Schaubergwerk besuchen. Beeindruckend ist es, mit welchen primitiven Werkzeugen die Knappen den Stollen rund 150 Meter durch den Felsen getrieben haben.
Immer weiter geht es in das Tal hinein, welches das Montafon bildet. In Schruns besuchen wir den Schrunser Münster, in Tschaguns beobachten wir Skispringer beim Sommertraining. Partenen ist der letzte Ort im Montafon. Von hier aus führt nun die Silvretta Hochalpenstraße hinauf zur Biehler Höhe

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